Mittlerweile blickt die Hülsenberger Zuchtschweine GmbH auf eine über 40-jährige Erfolgsgeschichte am Zuchtschweinemarkt.
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GESCHICHTE

Hülsenberger Zuchtschweine: Eine Erfolgsgeschichte

Die Geburtsstunde der Hülsenberger Zuchtschweine liegt im Jahr 1966. Die damalige Entwicklung wachsender Schweinebestände brachte einen hohen Infektionsdruck und damit verbundene Leistungsminderung und Aufzuchtverluste mit sich. Die vorhandenen Schwierigkeiten ließen den Entschluss reifen, auf Gut Hülsenberg ein Schweine-Zuchtprogramm mit grundsätzlich neuen biotechnischen Verfahren aufzubauen.



Das Programm sollte die Gewähr für züchterischen Fortschritt als auch für die risikolose Verbreitung der Zuchtprodukte bieten.

Biotechnischer Fortschritt
schafft neue Maßstäbe

In den folgenden Jahren wurden Maßnahmen, wie die Schnittentbindung zur Gewinnung des SPF-Status bei Ferkeln, künstliche Besamung und die Entwicklung des CK-Test entwickelt und perfektioniert. Aufbauend auf dem SPF-Status konnte seit 1970 ein Zuchtprogramm durchgeführt werden, das sich auf die Eigenleistungsprüfungen der Jungsauen und Jungeber und die KB-Station stützte.

Marktorientierte Selektion
prägt das Produkt

Die Zuchtstrategie, die zunächst ausschließlich als Reinzuchtprogramm für die deutsche Landrasse angelegt war, wurde 1976 zu einem Kreuzungsprogramm. Mit vielfältigen züchterischen Maßnahmen wurde über die Jahrzehnte der Erfolg eines der größten Zuchtsauenanbieter Deutschlands begründet. Ergebnis ist ein Hülsenberger Schwein, das bei optimalem Gesundheitsstatus ein hohes Maß an vorhersagbarer Leistung bietet.

Eine Partnerschaft für die Zukunft
Der Anspruch, den Herausforderungen Rechnung tragen zu können, führte 2004 zum Ausbau des Unternehmens durch eine genetische Kooperation mit dem französischen Zuchtunternehmen ADN, die Mitbegründer des Hyperprolific-Programms sind. ADN und Hülsenberger Zuchtschweine verkaufen rund 120.000 Jungsauen pro Jahr.